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03.03.2016

Pilatus Arena: Helvetia Versicherungen wird Co-Investorin

Die Pilatus Arena hat eine weitere wichtige Projektpartnerin. Helvetia Versicherungen engagiert sich im Projekt als Co-Investorin. Sie wird gemeinsam mit Eberli Sarnen das Vorhaben auf dem Areal Mattenhof in Kriens weiter entwickeln und sich finanziell beteiligen. «Es ist fantastisch, auf eine so kompetente Partnerin mit hohem Fachwissen zählen zu dürfen», sagt Toni Bucher, Verwaltungsratspräsident der Eberli Sarnen AG, dem Entwickler der Pilatus Arena und ihrer Mantelnutzung.

Helvetia: «Wir freuen uns auf spannendes Projekt!»

Helvetia engagiert sich insbesondere beim Bau der Mietwohnungen in der Mantelnutzung zur neuen Sport- und Eventarena in Kriens. «Wir freuen uns sehr auf die gemeinsame Entwicklung und Realisierung dieses spannenden Projekts», betont Kurt Ernst Baumann, Leiter Immobilien Projekte Schweiz bei Helvetia Versicherungen. Nach der Realisierung wird Helvetia als Eigentümerin die Bewirtschaftung der Wohnungen übernehmen. Helvetia Versicherungen ist eine führende Allbranchenversicherung mit über 150 Jahren Erfahrung. Mit über 38'000 Mietobjekten zählt Helvetia zu den bedeutendsten Immobilieninvestoren und bietet attraktive Mietwohnungen zu fairen Preisen in der ganzen Schweiz.

Gesamtinvestitionen von über 200 Millionen Franken

Um die Pilatus Arena soll als Mantelnutzung ein Hochhaus – insbesondere mit Wohnungen – entstehen. Das Projekt orientiert sich an der Erfolgsgeschichte der Swissporarena auf der Allmend. Die Gesamtinvestitionen belaufen sich nach heutigen Schätzungen auf über 200 Millionen Franken. Davon kostet die Pilatus Arena rund 30 Millionen Franken. Finanziert wird die Pilatus Arena durch Beiträge von Kanton (4 bis 6 Millionen Franken aus dem Swisslos-Sportfonds) und Bund (3 Millionen aus dem Nationalen Sportanlagenkonzept NASAK), durch private Investoren sowie durch den Mehrwert, der dank der Mantelnutzung auf dem Areal realisiert werden kann. 

Mit der Pilatus Arena in Kriens Mattenhof soll bis 2019 eine neuartige Sport- und Eventarena mit nationaler und internationaler Ausstrahlung entstehen. Sie wird über modernste Sport- und Eventinfrastruktur verfügen und Platz für 4000 Zuschauer bieten. Die Bevölkerung der Grundstückeigentümerin Stadt Luzern hat am vergangen Sonntag einem Kaufrechtsvertrag mit grossem Mehr zugestimmt und damit ein klares Zeichen für den Sport und die regionale Zusammenarbeit gesetzt. Als nächster Schritt wird im Verlaufe des Sommers der Architekturwettbewerb ausgeschrieben. Er wird zeigen, wie auf dem relativ engen Areal die Halle und eine attraktive Wohnnutzung realisiert werden kann. 

28.02.2016

DEUTLICHES JA ZUR PILATUS ARENA: LUZERN STÄRKT SPORT

Die Bevölkerung der Stadt Luzern hat heute mit grosser Mehrheit (63,74 Prozent Ja-Stimmen) dem Kaufrechtsvertrag für das Areal Mattenhof II in Kriens zugestimmt. Damit hat sie ein klares Zeichen für Sport und Kultur gesetzt und grünes Licht für die weitere Planung der neuen Sport- und Eventarena gegeben. «Wir freuen uns riesig über das tolle Ergebnis», sagt Nick Christen, Initiant der Pilatus Arena und CEO der HC Kriens-Luzern AG. «Wir danken der Bevölkerung und allen, die sich engagiert haben, für das Vertrauen. Es motiviert uns, weiterhin mit Hochdruck die Realisation der dringend notwendigen Infrastruktur für Sportvereine, Spitzensport und Kultur zu arbeiten.»

Mit der Pilatus Arena in Kriens Mattenhof soll bis 2019 eine neuartige Sport- und Eventarena mit nationaler und internationaler Ausstrahlung entstehen. Sie wird über modernste Sport- und Eventinfrastruktur verfügen und Platz für 4000 Zuschauer bieten. Als nächster Schritt wird im Verlaufe des Sommers der Architekturwettbewerb ausgeschrieben. Toni Bucher, Verwaltungsratspräsident der Eberli Sarnen AG und damit Entwickler der Pilatus Arena, erwartet interessante Ergebnisse. «Der Architekturwettbewerb wird zeigen, ob auf dem relativ engen Areal die Halle und eine attraktive Wohnnutzung realisiert werden können. Das ist eine grosse Herausforderung für die teilnehmenden Teams.» In der Jury des Wettbewerbs sind auch die Stadt Luzern, die Gemeinde Kriens und der regionale Entwicklungsträger LuzernPlus vertreten. Damit hat die öffentliche Hand auch in Zukunft grossen Einfluss auf die Arbeiten.

Getragen von Parteien, Bund, Kanton, LuzernPlus, Sportverbänden und Grossveranstaltern

Die Vorlage zum Kaufrechtsvertrag wurde von einem breit abgestützten Komitee aus Politik und Sport getragen. «Die Unterstützung war für uns sehr wichtig», sagt Nick Christen. «Herzlichen Dank für die grossartige Motivation!». Das Unterstützungskomitee hatte ein Co-Präsidium aus Mitgliedern von CVP, FDP, GLP, SP und SVP. Zudem waren zahlreiche Parlamentsmitglieder und Sportorganisationen darin vertreten. Der Bau der Pilatus Arena wird auch vom Bund, dem Kanton Luzern, LuzernPlus und den K5 Gemeinden sowie von mehreren Sportverbänden und Grossveranstaltern aus der ganzen Schweiz unterstützt.

Neue Heimat für Indoorsport, Kultur, Kongresse und Tagungen

In der Pilatus Arena soll künftig nationaler und internationaler Indoorsport wie Handball, Spitzentennis, Hallenfussball, Volleyball, Basketball stattfinden. Auch für andere Sportgrossanlässe ist die Arena ein idealer Veranstaltungsort. Zudem bietet die Infrastruktur beste Voraussetzungen für Konzerte, Musicals, Fernseh-Shows, Kongresse und Tagungen. Die Pilatus Arena wird auch eine wichtige infrastrukturelle Lücke für Schulen, den Hochschulsport, für lokale Vereine und die Nachwuchsförderung schliessen.

Projekt

Das wichtigste in Kürze

Auf dem Areal Mattenhof II in Kriens wollen Initianten rund um die HC Kriens-Luzern AG und die Eberli Sarnen AG eine moderne Eventhalle für 4‘000 Zuschauer erstellen, die in erster Linie Indoor-Sportarten dient. Wenn alles nach den Plänen der Initianten verläuft, wird die Pilatus Arena, so der Arbeitstitel des Projektes, im Jahre 2019 eröffnet.

Die Realisierung eines solchen Projektes ist im Interesse der gesamten Region. Um die Bedürfnisse und Bedingungen der Gemeinden von Anfang an in die Planung einzubinden, hat der regionale Entwicklungsträger "LuzernPlus", im Auftrag der Gemeinden Luzern und Kriens, die erste Projektphase und die Standortevaluation koordiniert und begleitet. Das Areal Mattenhof II ist ein Grundstück, das sich im Eigentum der Stadt Luzern befindet, aber auf dem Boden der Gemeinde Kriens liegt.

Die Pilatus Arena kostet rund 30 Millionen Franken und ist Teil einer Gesamtbebauung. Finanziert wird die Pilatus Arena durch die Mehrwertabschöpfung, die durch eine höhere Ausnutzungsziffer auf dem Grundstück entsteht, sowie durch Beiträge von Bund und Kanton Luzern, sowie durch Private Mittel. Der Betrieb der Halle ist ohne Betriebsbeiträge der öffentlichen Hand geplant. Es ist ein ähnliches Finanzierungs- und Betriebskonzept wie bei der Swissporarena auf der Allmend vorgesehen.

Mehr Informationen finden Sie unter folgendem Link: Projekt

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